Fahrdienst für Pflegeheime, Spitex und Kliniken: einmal planen, verlässlich fahren
Dialyse dreimal pro Woche, Therapie, Tagesreha, Austritt: Wie Institutionen wiederkehrende Fahrten einmal einrichten und wie die Abrechnung pro Person läuft.

Für wen dieser Fahrdienst passt
Wir fahren Bewohnende, Klientinnen und Patienten aus Pflegeheimen, von der Spitex und aus Kliniken in der Region Lenzburg, Aarau, Brugg und Baden zu Arzt, Spital, Dialyse, Therapie und Tagesreha. Die Fahrten sind sitzend, mit Hilfe beim Ein- und Aussteigen.
Klar abgegrenzt:
- Kein Krankentransport, keine liegenden Fahrten.
- Kein Rettungsdienst. Im Notfall: Notruf 144.
- Keine medizinische oder pflegerische Betreuung unterwegs.
- Kein Rollstuhlfahrzeug: Wer im Rollstuhl sitzend fahren muss, ist bei einem spezialisierten Rollstuhlfahrdienst richtig. Wer auf einen Fahrzeugsitz umsteigen kann, ist willkommen; Rollator und Faltrollstuhl fahren mit.
Terminserien: einmal planen
Wiederkehrende Fahrten richten wir als Serie ein. Typische Beispiele:
- Dialyse dreimal pro Woche, zum Beispiel Montag, Mittwoch und Freitag, hin und zurück.
- Therapie zweimal pro Woche.
- Tagesreha von Montag bis Freitag über eine bestimmte Anzahl Tage.
- Arzttermin einmal im Monat, Rückfahrt auf Abruf.
Jede Fahrt der Serie bestätigen wir. Einzelne Termine sagen Sie ab oder verschieben sie, bis 24 Stunden vorher kostenlos. Die ganze Serie kann jederzeit auf das Ende der laufenden Woche gekündigt werden, soweit nichts anderes vereinbart ist.
Was das Pflegepersonal entlastet
- Abholung am vereinbarten Ort, etwa am Empfang oder Haupteingang.
- Begleitung bis zur Anmeldung in der Praxis oder Klinik, nach Absprache.
- Rückfahrt mit fester Zeit oder auf Abruf, wenn die Behandlungsdauer unsicher ist.
- Eine feste Ansprechperson für die Planung, statt einzelne Taxis zu bestellen.
Geben Sie uns bei der Einrichtung an, was wir über jede Person wissen müssen: Hilfsmittel, Unterstützung beim Ein- und Aussteigen, wer am Ziel übernimmt und wer bei Fragen erreichbar ist.
Austrittsfahrten für Kliniken
Bietet Ihre Klinik privat oder halbprivat versicherten Patientinnen und Patienten die Heimfahrt an, übernehmen wir den Austritt sitzend, mit Hilfe beim Gepäck und beim Aussteigen zu Hause. Den Auftrag gibt die Station, der Sozialdienst oder die Patientenadministration; die Rechnung geht monatlich mit Fahrtenliste und Referenz an die Klinik. Planbar mit dem Austrittsdatum, kurzfristig nach Verfügbarkeit.
Abrechnung: wer bezahlt?
Die Rechnung geht an die Institution, an die Person selbst oder an Angehörige, wie Sie es festlegen. Für die Abrechnung erhalten Sie eine Fahrtenliste pro Person. Institutionen mit Firmenkonto zahlen per Monatsrechnung innert 30 Tagen.
Ob eine Krankenkasse oder Versicherung Kosten übernimmt, klären die Betroffenen direkt mit ihr. Wir sagen keine Kostenübernahme zu. Direkt mit einer Versicherung abrechnen können wir nur, wenn vorher eine schriftliche Kostengutsprache vorliegt und wir zugestimmt haben.
So starten Sie
1. Kurz anrufen (076 225 23 23) oder über die Seite Institutionen anfragen. 2. Wir klären Fahrten, Personen, Rhythmus und Abrechnung. 3. Wir richten die Serien ein und bestätigen jede Fahrt.






